Definition & Grundlagen

Was ist Manuelle Therapie?

Die Manuelle Therapie ist eine spezialisierte Form der Physiotherapie, die sich durch gezielte Handgrifftechniken auszeichnet. Als eine der ältesten und wirksamsten Behandlungsmethoden des Bewegungsapparates hat sie sich über Jahrhunderte entwickelt und wird heute auf wissenschaftlicher Grundlage angewendet. In meiner Praxis in Maria Enzersdorf setze ich diese bewährten Techniken ein, um Ihnen bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen effektiv zu helfen.

Im Mittelpunkt der Manuellen Therapie steht die Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Dabei werden nicht nur die Symptome behandelt, sondern vor allem die Ursachen der Beschwerden gesucht und behoben. Durch präzise diagnostische Tests kann ich feststellen, welche Strukturen - seien es Gelenke, Muskeln, Nerven oder Faszien - für Ihre Beschwerden verantwortlich sind.

Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen, ohne den Einsatz von Geräten oder Medikamenten. Dies ermöglicht eine sehr individuelle und fein dosierte Therapie, die jederzeit an Ihre Reaktionen und Bedürfnisse angepasst werden kann. Als ausgebildete Physiotherapeutin mit Zusatzqualifikation in Manueller Therapie verfüge ich über das notwendige Fachwissen, um diese anspruchsvollen Techniken sicher und wirksam anzuwenden.

Die drei Säulen der Manuellen Therapie

Die Manuelle Therapie basiert auf drei wesentlichen Grundpfeilern, die in jeder Behandlung berücksichtigt werden:

Befunderhebung: Eine gründliche Untersuchung ist die Basis jeder erfolgreichen Behandlung. Durch spezifische Tests wird ermittelt, welche Strukturen betroffen sind und wie stark die Funktionseinschränkung ist.
Mobilisation: Durch sanfte, rhythmische Bewegungen werden eingeschränkte Gelenke wieder beweglicher gemacht. Diese Techniken sind schmerzarm und werden exakt dosiert.
Stabilisation: Nach der Mobilisation ist es wichtig, die gewonnene Beweglichkeit durch gezielte Übungen zu erhalten und die stützende Muskulatur zu kräftigen.

Ein wesentlicher Vorteil der Manuellen Therapie ist ihre ganzheitliche Betrachtungsweise. Schmerzen im Rücken können beispielsweise durch Funktionsstörungen im Hüftgelenk oder sogar im Fußgelenk verursacht werden. Durch die systematische Untersuchung aller relevanten Strukturen werden auch solche Zusammenhänge erkannt und in die Behandlung einbezogen.

45-60 Minuten pro Behandlung
3-6 Einheiten bei akuten Beschwerden
100% Handarbeit ohne Geräte
Behandlungsspektrum

Anwendungsgebiete der Manuellen Therapie

Die Manuelle Therapie ist vielseitig einsetzbar und bietet bei zahlreichen Beschwerdebildern wirksame Hilfe. Hier finden Sie eine Übersicht der häufigsten Anwendungsgebiete.

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden in unserer Gesellschaft und können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Die Manuelle Therapie bietet hier besonders wirksame Behandlungsmöglichkeiten. Ob im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS), Brustwirbelsäule (BWS) oder bei ausstrahlenden Schmerzen - durch gezielte Mobilisationstechniken werden blockierte Wirbelsegmente gelöst und die normale Beweglichkeit wiederhergestellt. Besonders effektiv ist die Behandlung bei akutem Hexenschuss, chronischen Rückenbeschwerden, Bandscheibenproblemen und Ischiasbeschwerden. Die Therapie umfasst auch die Behandlung der umgebenden Muskulatur und die Schulung von rückenschonendem Verhalten im Alltag.

Nackenschmerzen

Die Halswirbelsäule ist ein äußerst komplexer und sensibler Bereich unseres Körpers. Durch lange Bildschirmarbeit, Stress oder Fehlhaltungen entstehen häufig Verspannungen und Blockierungen, die zu Nackenschmerzen führen. In der Manuellen Therapie werden die Halswirbel sanft und präzise mobilisiert, um die natürliche Beweglichkeit wiederherzustellen. Dabei werden auch die Übergänge zur Brustwirbelsäule und zum Schädel berücksichtigt. Typische Beschwerden, die behandelt werden, sind steifer Nacken, Muskelverspannungen, Bewegungseinschränkungen beim Drehen des Kopfes sowie ausstrahlende Schmerzen in Schultern und Arme. Die Behandlung ist besonders sanft und wird individuell an Ihre Empfindlichkeit angepasst.

Kopfschmerzen

Viele Kopfschmerzen haben ihren Ursprung nicht im Kopf selbst, sondern in der Halswirbelsäule oder der Nackenmuskulatur. Diese sogenannten zervikogenen Kopfschmerzen können durch Manuelle Therapie sehr gut behandelt werden. Durch gezielte Techniken an der oberen Halswirbelsäule, dem Übergang zum Schädel und der Nackenmuskulatur lassen sich Spannungskopfschmerzen, migräneartige Beschwerden und Schwindel deutlich reduzieren. Die Behandlung umfasst auch eine gründliche Analyse möglicher Auslöser wie Arbeitsplatzhaltung, Stressbelastung oder Kieferprobleme. In Kombination mit gezielten Übungen und Verhaltensänderungen können langfristige Verbesserungen erzielt werden.

Gelenkbeschwerden

Alle Gelenke des Körpers können von Funktionsstörungen betroffen sein und von Manueller Therapie profitieren. Ob Schulter, Ellbogen, Handgelenk, Hüfte, Knie oder Sprunggelenk - durch spezifische Untersuchungstechniken wird festgestellt, welche Strukturen betroffen sind und welche Behandlung am besten geeignet ist. Häufige Beschwerdebilder sind Arthrose, Frozen Shoulder (Schultersteife), Tennisellbogen, Hüftprobleme, Kniebeschwerden und Fußgelenkinstabilitäten. Die Behandlung zielt darauf ab, die Gelenkfunktion zu verbessern, Schmerzen zu lindern und die Belastbarkeit im Alltag und Sport wiederherzustellen.

Bewegungseinschränkungen

Bewegungseinschränkungen können verschiedenste Ursachen haben: nach Operationen, durch längere Ruhigstellung, bei Narbenbildung oder einfach durch mangelnde Bewegung. Die Manuelle Therapie bietet hier vielfältige Möglichkeiten, um verlorene Beweglichkeit zurückzugewinnen. Durch sanfte, wiederholte Mobilisationstechniken werden Verklebungen gelöst, Kapseln gedehnt und Gelenke wieder gängiger gemacht. Besonders wichtig ist dabei die Kombination aus passiven Techniken während der Behandlung und aktiven Übungen, die Sie zu Hause durchführen. So wird die gewonnene Beweglichkeit nachhaltig erhalten und verbessert.

Weitere Anwendungsgebiete

Neben den genannten Hauptanwendungsgebieten wird die Manuelle Therapie auch erfolgreich bei vielen weiteren Beschwerden eingesetzt: Kiefergelenksprobleme (CMD), Schwindel, Taubheitsgefühle und Kribbeln in Armen oder Beinen, Nervenkompressionen wie das Karpaltunnelsyndrom, postoperative Rehabilitation, Beschwerden nach Unfällen und Sportverletzungen. Die Vielseitigkeit der Manuellen Therapie macht sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Physiotherapie. Durch die Kombination verschiedener Techniken kann ich die Behandlung optimal an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.

Behandlungsmethoden

Techniken der Manuellen Therapie

Die Manuelle Therapie umfasst ein breites Spektrum an Behandlungstechniken, die je nach Befund und Beschwerdebild gezielt eingesetzt werden. Als erfahrene Therapeutin wähle ich die passenden Techniken individuell für Sie aus und kombiniere sie zu einem maßgeschneiderten Behandlungskonzept.

Gelenkmobilisation

Die Gelenkmobilisation ist die zentrale Technik der Manuellen Therapie. Dabei werden eingeschränkte Gelenke durch sanfte, rhythmische Bewegungen wieder beweglicher gemacht. Die Bewegungen erfolgen in verschiedenen Stufen (Grade I bis IV), wobei die Intensität vom Befund und Ihrer Schmerzempfindlichkeit abhängt. Bei der Mobilisation werden die Gelenkflächen gegeneinander bewegt, um Verklebungen zu lösen, die Gelenkkapsel zu dehnen und die Gleitfähigkeit zu verbessern. Diese Technik ist besonders wirksam bei Gelenksteifigkeit, nach Ruhigstellung und bei beginnender Arthrose.

Traktion

Bei der Traktion werden die Gelenkflächen durch sanften Zug auseinandergezogen. Dies entlastet das Gelenk, verbessert die Ernährung des Knorpels und kann Schmerzen schnell lindern. Besonders an der Wirbelsäule und am Hüftgelenk ist diese Technik sehr wirksam. Die Traktion wird häufig mit Mobilisationstechniken kombiniert, um die Beweglichkeit noch effektiver zu verbessern.

Weichteiltechniken

Neben der Arbeit an den Gelenken spielen auch Techniken an den Weichteilen eine wichtige Rolle. Dazu gehören die Behandlung von Muskeln, Faszien, Sehnen und Bändern. Durch gezielte Dehnung, Druck und Massage werden Verspannungen gelöst, Triggerpunkte behandelt und die Durchblutung verbessert. Diese Techniken ergänzen die Gelenkmobilisation und sorgen für ein ausgeglichenes Zusammenspiel aller Strukturen.

Neurale Mobilisation

Nerven können durch verschiedene Ursachen in ihrer Gleitfähigkeit eingeschränkt sein, was zu Schmerzen, Taubheitsgefühlen oder Kribbeln führen kann. Bei der neuralen Mobilisation werden spezifische Techniken eingesetzt, um die Beweglichkeit der Nerven in ihrem Verlauf zu verbessern. Dies ist besonders wichtig bei Beschwerden wie Ischiasschmerzen, Karpaltunnelsyndrom oder Nervenwurzelreizungen.

Stabilisierende Übungen

Die passive Behandlung auf der Liege ist nur ein Teil der Manuellen Therapie. Mindestens ebenso wichtig sind aktive Übungen, die die gewonnene Beweglichkeit erhalten und die stützende Muskulatur kräftigen. Ich zeige Ihnen gezielte Übungen, die Sie zu Hause regelmäßig durchführen können. Diese Eigenverantwortung ist ein wesentlicher Faktor für den langfristigen Behandlungserfolg.

Schmerzen lindern - Beweglichkeit zurückgewinnen

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Ihr Behandlungsweg

Ablauf einer Manuellen Therapie

Vom Erstgespräch bis zum nachhaltigen Therapieerfolg - so gestaltet sich Ihre Behandlung in meiner Praxis.

1

Ausführliche Anamnese

Zu Beginn der ersten Behandlung nehme ich mir ausreichend Zeit für ein detailliertes Gespräch. Ich möchte verstehen, wie Ihre Beschwerden entstanden sind, wie sie sich äußern und welche Faktoren sie beeinflussen. Auch Ihre allgemeine Gesundheitsgeschichte, frühere Behandlungen und Ihre persönlichen Therapieziele werden besprochen. Diese Informationen sind essentiell für eine zielgerichtete Behandlung.

2

Körperliche Untersuchung

Nach dem Gespräch folgt eine gründliche körperliche Untersuchung. Dabei werden Ihre Haltung, Beweglichkeit und Bewegungsmuster analysiert. Durch spezifische Tests wird festgestellt, welche Strukturen betroffen sind und wie stark die Funktionseinschränkung ist. Diese Befunderhebung ist die Grundlage für die Auswahl der geeigneten Behandlungstechniken.

3

Behandlung

Auf Basis der Untersuchungsergebnisse beginnt die eigentliche Behandlung. Die Techniken werden sanft und kontrolliert ausgeführt, wobei ich ständig Ihre Reaktionen beobachte und die Intensität entsprechend anpasse. Eine Behandlungseinheit dauert in der Regel 45 bis 60 Minuten und umfasst sowohl passive Techniken als auch aktive Übungen.

4

Eigenübungsprogramm

Am Ende jeder Behandlung bekommen Sie individuelle Übungen für zu Hause gezeigt. Diese sind auf Ihre Beschwerden abgestimmt und unterstützen den Therapieerfolg zwischen den Behandlungsterminen. Ich erkläre Ihnen genau, wie die Übungen ausgeführt werden und wie oft Sie diese durchführen sollten.

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Verlaufskontrolle

Bei jedem Folgetermin wird der Behandlungsverlauf überprüft und die Therapie bei Bedarf angepasst. Gemeinsam besprechen wir Ihre Fortschritte und planen die weiteren Schritte. Mein Ziel ist es, Sie so schnell wie möglich in die Selbstständigkeit zu entlassen - mit dem Wissen und den Werkzeugen, um Ihre Gesundheit langfristig zu erhalten.

Wichtige Unterscheidung

Unterschied zwischen Manueller Therapie und klassischer Massage

Viele Patienten fragen sich, worin der Unterschied zwischen Manueller Therapie und einer klassischen Massage besteht. Obwohl beide Behandlungsformen mit den Händen arbeiten, unterscheiden sie sich grundlegend in ihrem Ansatz, ihren Zielen und ihren Techniken.

Die klassische Massage

Die klassische Massage konzentriert sich primär auf die Muskulatur. Durch verschiedene Grifftechniken wie Kneten, Streichen und Klopfen wird die Durchblutung gefördert, Verspannungen gelöst und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert. Die Massage wirkt entspannend und kann Muskelschmerzen lindern. Sie ist eine passive Behandlungsform, bei der Sie als Patient entspannt liegen, während der Therapeut arbeitet.

Die Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie geht deutlich weiter. Sie behandelt nicht nur Muskeln, sondern vor allem Gelenke, Wirbelsäule, Nervenbahnen und Faszien. Die Techniken sind spezifischer und zielen auf die Wiederherstellung normaler Gelenkfunktion und Beweglichkeit ab. Vor jeder Behandlung steht eine ausführliche Befunderhebung, um die genaue Ursache der Beschwerden zu identifizieren. Die Behandlung umfasst sowohl passive Techniken als auch aktive Übungen, die Sie selbst durchführen.

Qualifikation des Therapeuten

Ein wesentlicher Unterschied liegt auch in der erforderlichen Qualifikation. Während eine Massage von verschiedenen Berufsgruppen durchgeführt werden kann, setzt die Manuelle Therapie eine fundierte physiotherapeutische Ausbildung mit anschließender Zusatzqualifikation voraus. Diese Zusatzausbildung umfasst mehrere hundert Stunden theoretischer und praktischer Schulung sowie eine Prüfung. Dadurch wird sichergestellt, dass die anspruchsvollen Techniken sicher und wirksam angewendet werden können.

Wann ist welche Behandlung sinnvoll?

Beide Behandlungsformen haben ihre Berechtigung. Eine Massage eignet sich hervorragend zur Entspannung, bei allgemeinen Muskelverspannungen oder als Wellness-Anwendung. Die Manuelle Therapie hingegen ist die Behandlung der Wahl bei konkreten Funktionsstörungen des Bewegungsapparates wie Gelenkblockierungen, Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen mit identifizierbarer Ursache. In meiner Praxis können bei Bedarf auch Massage-Elemente in die Behandlung integriert werden, wenn dies für Ihren Therapieerfolg sinnvoll ist.

Ärztliche Überweisung erforderlich

Für die physiotherapeutische Behandlung benötigen Sie eine ärztliche Verordnung (Überweisung). Diese erhalten Sie von Ihrem Hausarzt oder Facharzt. Mit der Verordnung können Sie einen Teil der Kosten von Ihrer Krankenkasse rückerstattet bekommen. Ich berate Sie gerne zu den Erstattungsmodalitäten Ihrer Krankenkasse.

Ihre Fragen

Häufig gestellte Fragen zur Manuellen Therapie

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Manuelle Therapie.

Die Manuelle Therapie arbeitet gezielt an Gelenken, Wirbelsäule und deren umgebenden Strukturen mit spezifischen Techniken. Eine Massage behandelt hauptsächlich die Muskulatur. Manuelle Therapie setzt eine fundierte Zusatzausbildung voraus und wird bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Sie umfasst sowohl eine diagnostische Befunderhebung als auch gezielte Behandlungstechniken und aktive Übungen.

Die Anzahl der notwendigen Behandlungen hängt von Ihrem individuellen Beschwerdebild ab. Bei akuten Beschwerden genügen oft 3 bis 6 Einheiten, um eine deutliche Verbesserung zu erzielen. Bei chronischen oder komplexen Problemen kann eine längerfristige Therapie sinnvoll sein. Nach der Erstuntersuchung besprechen wir gemeinsam einen realistischen Behandlungsplan mit klaren Zielen.

Die Manuelle Therapie sollte grundsätzlich nicht schmerzhaft sein. Während der Behandlung kann ein leichtes Ziehen, Druckgefühl oder eine angenehme Dehnung auftreten, die jedoch gut tolerierbar ist. Alle Techniken werden sanft und kontrolliert ausgeführt und ständig an Ihre Reaktionen angepasst. Nach der Behandlung kann für kurze Zeit eine leichte Muskelreaktion auftreten, ähnlich wie nach sportlicher Aktivität.

Ja, für die physiotherapeutische Behandlung benötigen Sie eine ärztliche Verordnung (Überweisung). Diese erhalten Sie von Ihrem Hausarzt oder Facharzt. Mit der Verordnung können Sie einen Teil der Kosten von Ihrer Krankenkasse rückerstattet bekommen.

Die Manuelle Therapie eignet sich für Patienten jeden Alters mit Funktionsstörungen am Bewegungsapparat. Das Spektrum reicht von Rücken- und Nackenschmerzen über Gelenkprobleme bis hin zu Kopfschmerzen und Bewegungseinschränkungen. Die Techniken werden individuell angepasst, sodass sowohl junge Sportler als auch ältere Patienten behandelt werden können. Bei bestimmten Erkrankungen wie schwerer Osteoporose oder akuten Entzündungen gibt es Einschränkungen, die bei der Befunderhebung abgeklärt werden.

Eine Behandlungseinheit dauert in meiner Praxis in der Regel 45 bis 60 Minuten. Bei der Erstbehandlung plane ich etwas mehr Zeit ein, da neben der Behandlung auch die ausführliche Befunderhebung und Anamnese erfolgt. Diese Zeit ist wichtig, um Sie und Ihre Beschwerden kennenzulernen und eine effektive Behandlungsstrategie zu entwickeln.

Bringen Sie bitte bequeme Kleidung mit, in der Sie sich gut bewegen können. Falls vorhanden, bringen Sie auch relevante ärztliche Befunde, Röntgenbilder oder MRT-Aufnahmen mit. Eine ärztliche Verordnung ist hilfreich, wenn Sie eine Kostenrückerstattung bei Ihrer Krankenkasse beantragen möchten. Ansonsten ist keine besondere Vorbereitung notwendig.

Bereit für schmerzfreie Bewegung?

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für Ihre individuelle Manuelle Therapie. Gemeinsam finden wir die beste Behandlungsstrategie für Ihre Beschwerden - in meiner Praxis in Maria Enzersdorf oder bei Ihnen zu Hause.