Was ist Heilgymnastik?

Heilgymnastik, heute auch als Physiotherapie bekannt, ist eine der ältesten und wirksamsten Behandlungsformen der Medizin. Sie umfasst ein breites Spektrum an therapeutischen Übungen und Techniken, die darauf abzielen, körperliche Funktionen wiederherzustellen, zu verbessern oder zu erhalten. Als qualifizierte Physiotherapeutin in Maria Enzersdorf biete ich Ihnen eine ganzheitliche Behandlung, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Beschwerden abgestimmt ist.

Die Heilgymnastik basiert auf einem tiefgreifenden Verständnis der menschlichen Anatomie, Physiologie und Bewegungslehre. Durch gezielte therapeutische Maßnahmen werden Muskeln gestärkt, Gelenke mobilisiert, die Koordination verbessert und Schmerzen gelindert. Dabei kommen sowohl aktive als auch passive Behandlungstechniken zum Einsatz, die optimal aufeinander abgestimmt werden.

In meiner Praxis in Maria Enzersdorf lege ich großen Wert auf eine ausführliche Befunderhebung zu Beginn jeder Behandlung. Nur so kann ich einen individuellen Therapieplan erstellen, der exakt auf Ihre Situation zugeschnitten ist. Dabei berücksichtige ich nicht nur die aktuellen Beschwerden, sondern auch Ihre persönlichen Ziele, Ihren Alltag und Ihre körperlichen Voraussetzungen.

Die moderne Heilgymnastik versteht sich als aktive Therapieform, bei der Sie als Patient im Mittelpunkt stehen. Es geht nicht nur darum, während der Behandlung passive Techniken anzuwenden, sondern Sie zu befähigen, auch zu Hause aktiv an Ihrer Genesung und Gesunderhaltung zu arbeiten. Deshalb erhalten Sie von mir stets ein individuelles Übungsprogramm, das Sie eigenständig durchführen können.

8+ Jahre Erfahrung
45-60 Minuten pro Einheit
100% Individuelle Betreuung
6 Gemeinden im Einzugsgebiet
Anwendungsgebiete

Wann hilft Heilgymnastik?

Die Heilgymnastik ist eine vielseitige Behandlungsform, die bei zahlreichen Erkrankungen und Beschwerden zum Einsatz kommt. Hier erfahren Sie, bei welchen Problemen ich Ihnen helfen kann.

Orthopädische Erkrankungen

Die Heilgymnastik ist bei orthopädischen Beschwerden eine der wichtigsten Behandlungsformen. Sie hilft bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen, Arthrose in Hüft-, Knie- oder Schultergelenken, Skoliose und anderen Wirbelsäulenverkrümmungen, Schulter-Arm-Syndrom, Tennisellenbogen, Sehnenscheidenentzündungen und Haltungsschäden.

Bei diesen Erkrankungen zielt die Therapie darauf ab, Schmerzen zu reduzieren, die Beweglichkeit zu verbessern und die stützende Muskulatur zu kräftigen. Durch gezielte Übungen werden muskuläre Dysbalancen ausgeglichen und eine physiologisch korrekte Körperhaltung gefördert.

Neurologische Erkrankungen

Bei neurologischen Erkrankungen spielt die Heilgymnastik eine zentrale Rolle in der Rehabilitation. Ich behandle Patienten nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose, Parkinson, peripheren Nervenlähmungen, Polyneuropathie und nach Schädel-Hirn-Trauma.

Die neurologische Physiotherapie nutzt die Plastizität des Gehirns, um verlorene Funktionen wiederherzustellen oder zu kompensieren. Durch spezielle Behandlungskonzepte wie Bobath oder PNF werden Bewegungsmuster neu erlernt und die Selbständigkeit im Alltag gefördert. Dabei arbeiten wir an Gleichgewicht, Koordination und Kraftaufbau.

Nach Operationen

Die postoperative Rehabilitation ist ein Kernbereich der Heilgymnastik. Nach Gelenkersatz-Operationen (Hüft-TEP, Knie-TEP), Kreuzbandoperationen, Bandscheibenoperationen, Schulteroperationen oder Frakturversorgung ist eine frühzeitige physiotherapeutische Behandlung entscheidend für den Heilungserfolg.

In der postoperativen Phase beginnen wir mit sanften passiven Bewegungen und steigern schrittweise die Belastung. Ziel ist es, die volle Beweglichkeit wiederherzustellen, die Muskulatur aufzubauen und Sie so schnell wie möglich zurück in Ihren Alltag und gegebenenfalls Beruf zu führen. Die enge Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt gewährleistet eine optimale Abstimmung der Therapie.

Prävention

Heilgymnastik ist nicht nur Therapie, sondern auch wertvolle Vorbeugung. Präventive Physiotherapie hilft, Beschwerden gar nicht erst entstehen zu lassen. Besonders Menschen mit sitzender Tätigkeit, einseitiger Belastung im Beruf oder Sportler profitieren von vorbeugenden Maßnahmen.

Im Rahmen der Prävention analysiere ich Ihre Körperhaltung, identifiziere potenzielle Schwachstellen und entwickle ein maßgeschneidertes Übungsprogramm. Dieses beinhaltet Kräftigungs-, Dehnungs- und Koordinationsübungen, die Sie in Ihren Alltag integrieren können. So bleiben Sie langfristig fit und beweglich.

Leiden Sie unter Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen?

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Behandlungsmethoden

Methoden und Techniken der Heilgymnastik

In meiner Praxis setze ich verschiedene bewährte Behandlungsmethoden ein, die ich je nach Ihren Beschwerden und Zielen kombiniere.

Manuelle Techniken

Zu den manuellen Techniken der Heilgymnastik gehören verschiedene Handgriffe, mit denen ich direkt auf Ihren Körper einwirke. Dazu zählen Mobilisationstechniken für Gelenke und Wirbelsäule, Weichteiltechniken zur Lockerung verspannter Muskulatur, Triggerpunktbehandlung bei schmerzhaften Muskelverhärtungen sowie Dehnungstechniken zur Verbesserung der Flexibilität. Diese Techniken werden gezielt eingesetzt, um Bewegungseinschränkungen zu lösen, Schmerzen zu lindern und die Voraussetzungen für aktive Übungen zu schaffen.

Therapeutische Übungen

Das Herzstück der Heilgymnastik sind die therapeutischen Übungen. Diese werden individuell auf Ihre Beschwerden und Fähigkeiten abgestimmt. Das Spektrum reicht von einfachen Bewegungsübungen über Kräftigungsübungen mit und ohne Geräte bis hin zu komplexen koordinativen Übungen. Besondere Bedeutung haben auch Gleichgewichtsübungen, die sowohl bei neurologischen als auch bei orthopädischen Patienten eingesetzt werden.

Spezielle Behandlungskonzepte

Je nach Beschwerdebild setze ich verschiedene spezialisierte Behandlungskonzepte ein. Dazu gehören PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation), das besonders bei neurologischen Erkrankungen zum Einsatz kommt, die Bobath-Therapie für Patienten nach Schlaganfall oder mit anderen neurologischen Störungen, die Spiraldynamik zur Optimierung der Körperhaltung und Bewegungsabläufe sowie Atemtherapie bei Atemwegserkrankungen oder zur Entspannung.

Gerätegestützte Therapie

Ergänzend zu den manuellen Techniken und freien Übungen setze ich auch verschiedene Therapiegeräte ein. Dazu gehören Therapiebänder und -bälle, Schlingentherapie zur Entlastung schmerzender Gelenke, Balance-Boards und instabile Unterlagen für das Gleichgewichtstraining sowie Kleingeräte zur Kräftigung einzelner Muskelgruppen. Diese Hilfsmittel ermöglichen ein gezieltes und dosiertes Training.

Therapieformen

Aktive und passive Übungen

Die Heilgymnastik unterscheidet zwischen aktiven und passiven Behandlungselementen. Beide Formen haben ihre spezifischen Anwendungsgebiete und werden in der Therapie sinnvoll kombiniert.

Aktive Übungen

Bei aktiven Übungen führen Sie die Bewegungen selbständig aus, mit oder ohne meine Anleitung und Unterstützung. Diese Übungen sind das Fundament einer erfolgreichen Therapie, denn nur durch Ihre eigene Aktivität können nachhaltige Verbesserungen erzielt werden.

Vorteile aktiver Übungen:

  • Aufbau und Stärkung der Muskulatur
  • Verbesserung von Ausdauer und Belastbarkeit
  • Schulung der Koordination und des Gleichgewichts
  • Förderung der Körperwahrnehmung
  • Eigenverantwortung für die Gesundheit
  • Langfristige Selbständigkeit im Training

Aktive Übungen können Sie nach entsprechender Anleitung auch zu Hause durchführen. Ich gebe Ihnen ein individuelles Heimübungsprogramm mit, das Sie regelmäßig absolvieren sollten, um den Therapieerfolg zu sichern.

Passive Übungen

Bei passiven Übungen führe ich die Bewegungen an Ihrem Körper durch, während Sie entspannen. Diese Techniken kommen besonders in frühen Therapiephasen oder bei starken Schmerzen zum Einsatz.

Vorteile passiver Übungen:

  • Mobilisation bei akuten Schmerzen
  • Erhaltung der Gelenkbeweglichkeit
  • Lösung von Gewebsverklebungen
  • Schmerzlinderung durch sanfte Bewegung
  • Vorbereitung auf aktive Übungen
  • Entspannung der Muskulatur

Passive Techniken sind besonders wichtig in der Frühphase nach Operationen oder Verletzungen, wenn aktive Bewegungen noch nicht möglich sind. Sie bilden die Grundlage für den später folgenden aktiven Bewegungsaufbau.

Die optimale Kombination

In der Praxis kombiniere ich aktive und passive Elemente je nach Ihrem aktuellen Befinden und Therapiefortschritt. Zu Beginn einer Behandlung stehen oft passive Techniken im Vordergrund, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern. Mit fortschreitender Therapie verschiebt sich der Schwerpunkt zunehmend auf aktive Übungen, die Sie selbständig durchführen.

Das Ziel ist immer, Sie so schnell wie möglich zu befähigen, aktiv an Ihrer Genesung mitzuarbeiten und langfristig selbständig für Ihre Gesundheit sorgen zu können. Die Heilgymnastik versteht sich damit nicht nur als kurzfristige Behandlung, sondern als Investition in Ihre langfristige Beweglichkeit und Lebensqualität.

Ablauf

So läuft Ihre Behandlung ab

Damit Sie wissen, was Sie erwartet, möchte ich Ihnen den typischen Ablauf einer Heilgymnastik-Behandlung in meiner Praxis beschreiben.

1

Erstgespräch und Befunderhebung

Im ersten Termin nehme ich mir ausreichend Zeit, um Ihre Beschwerden, Ihre Krankengeschichte und Ihre Ziele zu erfassen. Durch verschiedene Untersuchungstechniken wie Beweglichkeitstests, Krafttests und Haltungsanalyse erstelle ich einen ausführlichen Befund. Dieser bildet die Grundlage für Ihren individuellen Behandlungsplan.

2

Therapieplanung

Basierend auf dem Befund entwickle ich gemeinsam mit Ihnen einen Therapieplan. Dieser beinhaltet die Behandlungsziele, die voraussichtliche Therapiedauer und -frequenz sowie die geplanten Behandlungsmethoden. Ihre Wünsche und Möglichkeiten fließen dabei selbstverständlich mit ein.

3

Durchführung der Therapie

Jede Behandlungseinheit beginnt mit einer kurzen Befragung zu Ihrem aktuellen Befinden. Anschließend setze ich die geplanten Behandlungstechniken ein - sowohl passive Techniken als auch aktive Übungen. Dabei erkläre ich Ihnen stets, was ich tue und warum, denn Ihr Verständnis ist wichtig für den Therapieerfolg.

4

Heimübungen und Beratung

Am Ende jeder Einheit erhalten Sie Übungen für zu Hause. Diese sind so gestaltet, dass Sie sie problemlos in Ihren Alltag integrieren können. Zusätzlich berate ich Sie zu ergonomischem Verhalten im Alltag und Beruf, um Beschwerden vorzubeugen oder bestehende Probleme nicht zu verstärken.

5

Erfolgskontrolle und Anpassung

Regelmäßig überprüfe ich Ihren Therapiefortschritt und passe die Behandlung entsprechend an. Wenn die Behandlungsziele erreicht sind, besprechen wir gemeinsam das weitere Vorgehen - sei es ein Abschluss der Therapie mit einem Eigenübungsprogramm oder eine Fortführung bei komplexeren Beschwerden.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Heilgymnastik.

Wichtig: Kostenerstattung durch die Krankenkasse

Als Wahltherapeutin erhalten Sie von mir eine detaillierte Rechnung (Honorarnote), die Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen können. Mit einer ärztlichen Verordnung erhalten Sie in der Regel 40-80% des Kassentarifs rückerstattet. Bei privaten Zusatzversicherungen ist oft eine höhere oder vollständige Kostenübernahme möglich. Für die Erstbehandlung empfehle ich, vorab mit Ihrer Krankenkasse die genauen Konditionen zu klären.

Die Begriffe Heilgymnastik und Physiotherapie werden heute synonym verwendet. Heilgymnastik ist der traditionelle deutsche Begriff, der seit dem 19. Jahrhundert verwendet wird. Physiotherapie ist der international gebräuchliche Fachbegriff, der sich in den letzten Jahrzehnten auch im deutschsprachigen Raum durchgesetzt hat. Beide bezeichnen dieselbe Behandlungsform, die aktive und passive Übungen zur Wiederherstellung, Verbesserung oder Erhaltung körperlicher Funktionen umfasst. In Österreich und Deutschland ist Physiotherapie die offizielle Berufsbezeichnung.

Die optimale Behandlungsfrequenz hängt von der Art und Schwere Ihrer Beschwerden ab. Bei akuten Beschwerden wie frischen Verletzungen oder starken Schmerzen empfehlen sich meist 2-3 Behandlungen pro Woche, um schnell eine Verbesserung zu erzielen. Bei chronischen Beschwerden ist oft eine Frequenz von 1-2 Mal wöchentlich sinnvoll. In der Erhaltungs- oder Präventionsphase kann auch eine Behandlung alle 2-4 Wochen ausreichend sein. Im Erstgespräch erstellen wir gemeinsam einen individuellen Behandlungsplan, der zu Ihrer Situation und Ihren Möglichkeiten passt.

In Österreich können Sie Physiotherapie auch ohne ärztliche Verordnung in Anspruch nehmen - dies nennt man Direktzugang oder Direct Access. Für eine teilweise Kostenerstattung durch die Krankenkasse ist jedoch eine ärztliche Verordnung erforderlich. Die Verordnung erhalten Sie von Ihrem Hausarzt, Facharzt (Orthopädie, Neurologie, etc.) oder aus dem Krankenhaus. Bei privater Zahlung ist keine ärztliche Überweisung notwendig. Ich empfehle dennoch, relevante Befunde und Arztbriefe zur Behandlung mitzubringen, damit ich mir ein umfassendes Bild machen kann.

Eine reguläre Behandlungseinheit in meiner Praxis dauert 45-60 Minuten. Diese Zeit ist notwendig, um sowohl passive Techniken als auch aktive Übungen durchzuführen und die Heimübungen zu besprechen. Die erste Sitzung (Erstbefund) dauert in der Regel etwas länger, da hier die ausführliche Befunderhebung erfolgt. Die Gesamtdauer der Therapie - also die Anzahl der benötigten Behandlungseinheiten - variiert stark je nach Beschwerdebild und kann von wenigen Einheiten bei akuten Problemen bis zu mehreren Monaten bei chronischen oder komplexen Erkrankungen reichen.

Zur ersten Behandlung sollten Sie bequeme Kleidung mitbringen, in der Sie sich gut bewegen können (z.B. Sportkleidung, bequeme Hose und T-Shirt). Ein kleines Handtuch ist ebenfalls hilfreich. Falls vorhanden, bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit: die ärztliche Verordnung für Physiotherapie, relevante medizinische Befunde (Röntgenbilder, MRT-Berichte, Arztbriefe), eine Liste Ihrer aktuellen Medikamente sowie eventuell vorhandene Hilfsmittel, die Sie verwenden (z.B. Orthesen, Bandagen). Diese Informationen helfen mir, ein umfassendes Bild Ihrer Situation zu bekommen und die Therapie optimal zu planen.

Als Wahltherapeutin habe ich keinen direkten Vertrag mit den Krankenkassen. Sie bezahlen die Behandlung zunächst selbst und erhalten von mir eine detaillierte Rechnung (Honorarnote). Diese können Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen und erhalten einen Teil der Kosten rückerstattet. Die Höhe der Refundierung hängt von Ihrer Krankenkasse ab und beträgt in der Regel etwa 40-80% des Kassentarifs. Eine ärztliche Verordnung ist für die Kostenerstattung erforderlich. Bei privaten Zusatzversicherungen ist oft eine höhere oder vollständige Kostenübernahme möglich - bitte informieren Sie sich bei Ihrer Versicherung.

Ja, ich biete Heilgymnastik auch als Hausbesuch an. Dies ist besonders sinnvoll für Patienten mit eingeschränkter Mobilität, nach Operationen, für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder wenn die Behandlung im gewohnten Umfeld vorteilhaft ist. Hausbesuche sind in Maria Enzersdorf und den umliegenden Gemeinden wie Mödling, Brunn am Gebirge, Guntramsdorf, Hinterbrühl und Wiener Neudorf möglich. Bitte kontaktieren Sie mich für weitere Informationen zu Verfügbarkeit und Konditionen bei Hausbesuchen.

Bereit für Ihre Heilgymnastik-Behandlung?

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für ein persönliches Erstgespräch. Gemeinsam entwickeln wir einen individuellen Behandlungsplan für Ihre Beschwerden und Ziele. Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität zu begleiten.